CHILE 2010

2010-Atacama-Poster

Nachdem wir 2010 in Patagonien den suedlichen Teil Argentiniens und Chiles erobert haben, hat es uns diesmal der Norden Chiles angetan.

Einen besonderen Reiz auf uns übte die Atacama-Wueste mit den zahlreichen 5.000er Vulkanen aus. Wir haben uns entschlossen, den Cerro Toco und den Cerro Sairecabur zu besteigen.

Obwohl die Atacama-Wüste als trockendste Wüste der Welt gilt, ist die Landschaft um den Touristenort San Pedro de Atacama mit dem Valle de Luna, dem Valle de la Muerte, der Salzwüste und dem hoechsten Geysirfeld der Welt,(El Tatio )sehr abwechslungsreich.

MAROKKO 2008

CHILE / ARGENTINIEN 2007

Patagonien - so fast das Ende der Welt im Süden Chiles und Argentinien. Um in 14 Tagen sowohl den Torres del Paine Nationalpark in Chile als auch die berühmten Felswände des Cerro Torre und Fitz Roy in Argentinien möglichst intensiv erkunden zu können, entschieden wir uns für einen Leihwagen, so dass auch noch genug Zeit für eine Tagestour auf dem Perito Moreno Gletscher und abschließend 3 Tage Buenos Aires mit Besuch eines Erstliga-Fussballspiels bleiben sollte.

NAMIBIA / SUEDAFRIKA 2005

In Namibia, dem trockendsten Land suedlich der Sahara, kann man die zweitgroesste Schlucht der Welt - den Fish River Canyon - bewundern. In reichlich 4 Tagen meisterten wir über Steinfelder und Wüstensand entlang des Flusses den 86 km langen Fish River Hiking Trail im September 2005. Mit dem Leihwagen ging es dann weiter in die suedafrikanische Metropole Kapstadt, wo wir einerseits ausreichend Zeit zum Relaxen und Sightseeing, andererseits aber auch für die Besteigung des Tafelberges hatten.

SPANIEN 2003

Europas Berge, das sind Kaukasus, Alpen und die Pyrenaeen. Wir entschieden uns fuer letztgenannte und beschlossen, im September 2003 den hoechsten Gipfel, den 3.404m hohen Pico de Aneto zu besteigen. Mit dem Auto ist man nach 4 Stunden in Benasque, dem Ausgangspunkt auch vieler Trekking-Touren, die man zum Einlaufen fuer den Aneto wunderbar nutzen kann. Nach 5 beschaulichen Tagen in den Bergen rundete ein dreitaegiger Aufenthalt in Barcelona mit dem naechtlichen Treiben auf den Ramblas unsere neuntaegige Reise ab.

NEPAL 2001

In Asien stehen bekanntlich saemtliche Achttausender dieser Welt und die meisten davon in Nepal. Was liegt also naeher, als sich diese Berge einmal aus naechster Naehe anzuschauen und selbst einen Trip in die Bergwelt Nepals zu unternehmen. Der Everest sollte schon zu sehen sein und so ging es im Oktober 2001 zum 5.350 m hohen Gokyo Peak, von dessen Gipfel neben dem Everest auch die Achttausender Lhotse und Cho Oyo zu sehen sind. Ein paar Ausfluege zu den heiligen Staetten rings um Kathmandu machten diese Reise unvergesslich.

BOLIVIEN 2000

Schon wieder Suedamerika - wir haben einfach Blut geleckt an der bezaubernden Bergwelt der Anden. Bolivien war im April 2000 das Ziel unserer Traeume. Schon allein die Landung in La Paz in ueber 4.000 m Hoehe ist ein Erlebnis. Sanitaeter mit Sauerstoffflaschen sind im Dauereinsatz. Trotz Jeep konnten wir wegen der Strassensperren um La Paz den Titicacasee nicht erreichen. Das mit ueber 5.000 m hoechste Skigebiet der Welt und die Koenigin der Anden, der 6.088 m hohe Huayna Potosi, entschaedigten uns für die politischen Unruhen.

ECUADOR 1998

Die Berge Suedamerikas ueben einen besonderen Reiz aus. Die Ouvertuere für das Kennenlernen der Anden sollte im November 1998 eine Reise nach Ecuador sein. Von der 2. 800 m hoch gelegenen Stadt Quito kann man schnell umliegende Fuenf- und Sechstausender erreichen. Leider blieben uns auch für den gesamten Ecuador-Trip nur 16 Tage Zeit - gerade mal genug, um neben Quito und der Badestadt Banos incl. eines Kurzausfluges in den Regenwald ein wenig die Bergwelt ( Tungurahua, Cotopaxi, Chimborazo ) kennenzulernen.

TANZANIA 1997

Wenn man schon durch die tiefste Schlucht laeuft, kann man wohl auch auf den hoechsten Berg Afrikas steigen........

Im Februar 1997 war es dann soweit. In 5 Tagen konnten wir diese Tour zum 5.895 m hohen Kilimanjaro erfolgreich abschliessen und mit eigenen Augen sehen, dass da oben tatsaechlich Schnee liegt...

Ein unvergesslicher Sonnenaufgang auf dem Dach von Afrika war die Belohnung nach einem 6-stuendigem Aufstieg zum Gipfel. Wir waren ziemlich stolz, dies ohne Diamox und dgl. geschafft zu haben.

USA 1995

Nach unserem gemeinsamen Studium in Dresden brauchte es noch ganze 8 Jahre bis die Idee entstand, ein wenig Abenteuer durch das Erkunden ferner Laender zu erleben.

Unser erster Trip fuehrte uns im September 1995 in die USA. Nach ein paar Tagen Zocken und Siegfried und Roy in Las Vegas ging es mit dem Auto zur tiefsten Schlucht der Welt, dem Grand Canyon. Das Durchwandern mit 1.700 Hoehenmetern Ab- und Aufstieg an nur einem Tag bei subtropischen Temperaturen war ein echter Haertetest.